„Umweltschule in Europa“ – mit diesem Titel dürfen sich die Sebastian-Kneipp-Schulen auch im Schuljahr 2013/14 schmücken. Staatssekretärin Melanie Huml würdigte damit die vielfältigen Aktivitäten der Schülerinnen und Schüler im Bereich der nachhaltigen Bildung. In der Tat ist deren Liste sehenswert: Da wurde ein Uferabschnitt des Weißen Mains gesäubert, Insektenhotels hergestellt oder mit Solarzellen experimentiert. Es wurden Möglichkeiten bewusst gemacht, den Schulweg möglichst klimafreundlich zurückzulegen. Für die erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb „Kleine Klimaschützer unterwegs“ wurden vom Landrat H. Hübner Preise überreicht. Soziale Verantwortung zeigte sich im - das ganze Schuljahr begleitenden - Kontakt einer 7. Klasse mit einem Seniorenheim. Gemeinsame Spaziergänge, Gesellschaftsspiele oder das Herstellen von Fensterschmuck stand auf dem Programm. Auch die Durchführung des UNICEF- Spendenlaufes, dessen Erlös Schulen in Afrika zugutekam, überzeugte die Jury. Die Schüler-AG „Kunst & Umwelt“ gestalteten fünf kreisförmige Collagen, die die einzelnen Bereiche erneuerbarer Energien zum Thema haben: Sonne, Wind, Wasser, Holz, Biogas. Sie wurden und auf dem Pausenhof aufgestellt und werden über eine Webcam in das Kunst- und Wissenschaftsprojekt der Weidenberger Künstlerin Brigitte Hadlich „Wie Perlen am 50. Breitengrad“ eingebunden.

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