Umweltschule in Europa

Die Sebastian-Kneipp-Schulen sind zum dritten Mal in Folge für ihr Engagement in der Umweltbildung mit dem Titel „Umweltschule in Europa“ ausgezeichnet worden. Anlässlich eines Festaktes im Dientzenhofer-Gymnasium in Bamberg wurden mit der Verleihung einer Urkunde samt Fahne die Aktivitäten der Schüler und Lehrer gewürdigt.

So war beispielsweise für die Beschäftigung mit dem Bereich „Bioenergie“ für zwei Wochen in einem Klassenzimmer ein Lehrpfad mit verschiedenen Stationen aufgebaut. Dort wurde u.a. Pflanzenöl selbst gepresst und in einem Teelicht verwendet. An einer anderen Station informierten sich die Schüler mittels Scanner über Inhaltsstoffe und Herkunft von Gebrauchsgütern wie Schuhen oder Spielsachen. Ein ganz anderes Projekt, das durch seine Nachhaltigkeit ebenfalls in der Umweltbildung anzusiedeln ist, führte eine siebte Klasse durch. Sie plante eine das Schuljahr begleitende Zusammenarbeit mit einem Altenheim der Umgebung. Gegenseitige Besuche und gemeinsames Basteln gehörte ebenso dazu wie eine Einladung in die Schule zur Theatervorführung einschließlich einer Bewirtung durch die „Snackeria“, die Schülerfirma der Mittelschule. Im Kunstprojekt „Energy in art“ überlegten Schüler, wie die Beziehung „Mensch – Umwelt – Energieressourcen“ in Skulpturen zum Ausdruck kommen kann. Eingebettet ist diese Arbeit in das Kunst- und Wissenschaftsprojekt „Wie Perlen an einer Kette“.


Diese und weitere Aktionen überzeugten die Jury, die bayernweit Schulen zu beurteilen hatte, und führten zur Auszeichnung der Bad Bernecker Schule.

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